Redaktionelle Richtlinien

1. Allgemeine Richtlinien

Die Wiener Tierärztliche Monatsschrift - Veterinary Medicine Austria (WTM) ist das wissenschaftliche Medium der Österreichischen Gesellschaft der Tierärztinnen und Tierärzte (ÖGT). Sie erscheint sechs Mal im Jahr und wendet sich an praktizierende TierärztInnen sowie WissenschafterInnen gleichermaßen.
Die WTM begrüßt Manuskripte, die veterinärmedizinische Fragestellungen (Grundlagenforschung oder klinisch angewandte Forschung), sowie allgemeinmedizinische oder lebensmittelhygienische Fragestellungen mit veterinärmedizinischem Bezug behandeln.
Manuskripte können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Bei Arbeiten mit stark österreichischem Bezug wird die deutsche Sprache bevorzugt. Alle Arbeiten, die von der Redaktion prinzipiell als geeignet für eine Veröffentlichung in der WTM befunden werden, werden von unabhängigen GutachterInnen in einem anonymen Begutachtungsverfahren geprüft.

2. Einreichung

Manuskripte können per E-mail an wtm@vetmeduni.ac.at eingesandt werden. Akzeptiert werden Texte als Word Dokumente im .doc und .docx Format.

3. Arten von Manuskripten

Originalarbeiten: Originalarbeiten beschäftigen sich mit den Ergebnissen eines wissenschaftlichen Experiments zur Überprüfung einer Hypothese. Sie sind in Zusammenfassung, englisches Summary, Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse, Diskussion und Literaturübersicht zu gliedern.
Übersichtsarbeiten: Die WTM veröffentlicht gern Übersichtsarbeiten zu aktuellen Themen der Veterinärmedizin. Die Redaktion behält sich vor, ExpertInnen zu einer Übersichtsarbeit über ihr/sein Forschungsthema einzuladen. Diese eingeladenen Arbeiten werden ebenfalls einer unabhängigen Begutachtung unterzogen. Übersichtsarbeiten sind ebenfalls in Zusammenfassung, englisches Summary, Einleitung und Literaturübersicht zu gliedern, die restlichen Abschnitte können entsprechend der Thematik gestaltet werden.
Fallberichte: Die Einreichung von Fallberichten wird begrüßt, wenn sie seltene Erkrankungen, neue Erkenntnisse zu häufigen Erkrankungen oder neue Therapien beschreiben. Sie sind in Zusammenfassung, englisches Summary, Einleitung, Beschreibung des Falls, Diskussion und Literaturübersicht zu gliedern.

4. Urheberrechte

Manuskripte oder Teile davon dürfen weder bereits veröffentlicht noch für eine Veröffentlichung an anderer Stelle vorgesehen sein (dies gilt auch für Internet-Beiträge; ausgenommen sind davon lediglich Kongressabstracts und Hochschul-Abschlussschriften, wie Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen, die als Monografie verfasst wurden). Für den Inhalt von angenommenen Manuskripten übernehmen die AutorInnen Gewähr, nicht die ÖGT als Herausgeberin, die Redaktion oder der Verlag. Die AutorInnen stellen sicher, dass keine Interessenskonflikte bestehen bzw. deklarieren etwaige konkurrierende Interessen finanzieller, persönlicher oder anderer Art. Sie tragen Sorge, dass alle in inhaltlichem Kontext mit den dargelegten Ergebnissen stehenden Daten angegeben werden. Die Methoden und Ergebnisse müssen vollständig und nachvollziehbar beschrieben sein; eigene und fremde Vorarbeiten müssen vollständig und korrekt zitiert werden. Für alle in der vorgelegten Arbeit verwendeten Ideen, Textpassagen, Abbildungen etc., welche von anderen Personen als den AutorInnen stammen, sind AutorInnen bzw. Bezugsquellen korrekt zu zitieren. Als KoautorInnen sind nur jene Personen namhaft zu machen, die einen substanziellen Betrag zur Konzeption und Durchführung der Studie, zu Analyse und Auswertung der Daten und zur Verfassung des Manuskripts beigetragen haben. Dem eingereichten Manuskript ist eine Liste beizulegen, aus welcher ersichtlich ist, welche Autorin/welcher Autor welchen Beitrag geleistet hat. Alle angeführten AutorInnen müssen der Einreichung des Manuskriptes sowie der endgültigen Fassung des angenommenen Manuskriptes zugestimmt haben.
Mit Annahme des Manuskriptes erwirbt die ÖGT als Herausgeberin das ausschließliche Recht der Verwertung, Vervielfältigung, Verbreitung und Übersetzung in andere Sprachen. Es ist nicht gestattet, ohne Genehmigung der Herausgeberin Hefte, einzelne Beiträge oder Teile daraus auf photomechanischem oder elektronischem Weg zu verbreiten. Wurde ein Manuskript zur Veröffentlichung angenommen, muss die korrespondierende Autorin/der korrespondierende Autor eine Bestätigung der Übertragung der Urheberrechte unterschreiben. Nur mit dieser Bestätigung kann eine Veröffentlichung erfolgen.

5. Ethische Richtlinien

Arbeiten, die Ergebnisse aus Tierversuchen zum Inhalt haben, müssen in Übereinstimmung mit den Richtlinien der jeweiligen Institution und der Gesetzgebung des jeweiligen Landes durchgeführt worden sein, um in der WTM veröffentlicht zu werden. Dies ist im Manuskript unter „Material und Methode“ anzuführen, etwaige Aktenzahlen von Genehmigungen sind anzugeben. Aus dem Manuskript muss klar hervorgehen, dass der Tierversuch unumgänglich war, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, und dass alle möglichen Maßnahmen ergriffen wurden, um Leiden und Schmerzen bei den Versuchstieren zu reduzieren.
Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte abzulehnen, aus denen hervorgeht, dass Tiere Prozeduren unterzogen wurden, die erwiesener Maßen Schmerzen, Leiden oder Angst verursachen, wenn die AutorInnen nicht hinlänglich darlegen können, dass das durch den Versuch gewonnene Wissen diese Prozeduren rechtfertigt. Die Redaktion behält sich weiters vor, Manuskripte abzulehnen, die den für Österreich gültigen ethischen Richtlinien widersprechen.

6. Hinweise zur Formatierung

6.1. Allgemeines

  • Die WTM gibt keine Minimal- oder Maximallänge von Manuskripten vor, die Länge sollte jedoch dem Inhalt angepasst sein und die nötige Information möglichst knapp und übersichtlich wiedergeben.
  • Manuskripte müssen nach der aktuellen deutschen Rechtschreibung (Duden) verfasst werden.
  • Sollte Deutsch nicht die Muttersprache der AutorInnen sein, empfehlen wir dringend, das Manuskript von einer Muttersprachlerin/einem Muttersprachler korrigieren zu lassen. Stark fehlerhaftes Deutsch kann ein Grund für eine Ablehnung sein.
  • Es ist eine gut lesbare Schrift zu verwenden (z.B. Times New Roman, Arial oder ähnliche, in Schriftgröße 10-12)
  • Zeilenabstand zweizeilig
  • Zeilen und Seiten sind fortlaufend zu nummerieren
  • Überschriften sind nicht zu nummerieren
  • In den Abschnitten Material und Methode und Ergebnisse sind Unterteilungen in Abschnitte zulässig, sofern sie dem Verständnis dienen.
  • „Fazit für die Praxis“ am Ende der Diskussion: Die wesentliche Aussage der Arbeit für praktizierende Tierärztinnen und Tierärzte ist in 2-3 Sätzen zusammenzufassen.

6.2. Titelseite

  • In der ersten Zeile ist der Name der Wirkungsstätte der AutorInnen kursiv anzugeben („Aus dem/der…“). Stammen die AutorInnen aus mehreren Wirkungsstätten, ist die jeweilige Zuordnung durch hochgestellte Ziffern kenntlich zu machen.
  • Der Titel soll max. 200 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und das Thema der Arbeit möglichst prägnant wiedergeben.
  • Die Namen der AutorInnen sind in Großbuchstaben anzugeben, der Vorname ist mit dem ersten Buchstaben abzukürzen. Die korrespondiere Autorin/der korrespondierende Autor ist mit einem * zu kennzeichnen.
  • Die E-Mail-Adresse des korrespondierende Autors/der korrespondierenden Autorin ist in einer Fußzeile auf der Titelseite anzuführen
  • Schlüsselwörter/Keywords: Max. sechs Schlüsselwörter in Deutsch und Englisch. Um die Auffindung des Artikels zu erleichtern, empfehlen wir, als Schlüsselwörter Begriffe zu wählen, die nicht im Titel enthalten sind.
  • Die Zusammenfassung soll max. 250 Worte umfassen und das Wesentliche von Hypothese, Material und Methoden, Ergebnissen und Schlussfolgerungen wiedergeben.
  • Bei Veröffentlichungen von Originalarbeiten in deutscher Sprache ist ein extended Summary in englischer Sprache zu verfassen. Es enthält: Englischen Titel (möglichst gleichlautend mit deutschem Titel), sowie die Abschnitte Introduction, Materials and Methods, Results, Conclusion. Länge: Max. 350 Worte. Bei Fallberichten und Übersichtsarbeiten unterbleibt diese Einteilung.

6.3. Abkürzungen und Schreibweisen

  • Abkürzungen sind auf ein Mindestmaß zu beschränken. Bei der ersten Verwendung ist das Wort auszuschreiben und die Abkürzung in Klammern anzugeben. In Titel und Zusammenfassung sind keine Abkürzungen zu verwenden.
  • Alle verwendeten Abkürzungen sind in einem Abkürzungsverzeichnis nach der deutschen und englischen Zusammenfassung aufzulisten.
  • Allgemein anerkannte Abkürzungen der deutschen Sprache müssen nicht erklärt werden, wie: z.B., ca., etc., usw., u.a., vgl. Folgende Abkürzungen für Fachbegriffe müssen nicht erklärt werden: s.c., i.m., i.v., i.p., p.o., DNA, RNA, PCR, GC-MS, ELISA, EKG, EEG, EDTA, sowie Abkürzungen für gängige Blutparameter.
  • Vor Prozentangaben ist ein geschütztes Leerzeichen (shift+strg+Leertaste) zu setzen, jedoch nicht vor Ableitungen (10 %, aber: 10%ig).
  • Vor oder nach Schrägstrichen ist kein Leerzeichen zu setzen (im Semester 2010/2011).
  • Zahlen von null bis zwölf ohne Einheiten sind auszuschreiben, ab 13 sind Zahlen als Ziffern anzugeben. Zahlen mit SI-Einheiten sind immer als Ziffern anzugeben (drei Wochen, aber: 3 kg). Zahlen am Beginn eines Satzes sind immer auszuschreiben.
  • Bei zusammengesetzten Begriffen und Doppelnamen ist ein Trennstrich zu verwenden (Omega-3-Fettsäure, Depot-Spritze, Dr. Hofer-Lang).
  • Ein Gedankenstrich (Minuszeichen, Strg+ Minus) ohne Leerzeichen ist bei Angaben „von–bis“ zu verwenden (z.B. 2–4 ml, auch bei Seitenangaben im Literaturverzeichnis: S. 100–104).
  • Aus Fremdsprachen und dem Lateinischen übernommene Ausdrücke sind kursiv zu schreiben (z.B. in vitro, ad libitum)

6.4. Einheiten und Nomenklatur

  • Alle Einheiten sind nach SI-System anzugeben, Konzentrationsangaben von Lösungen in mol/l, sonstige Konzentrationen in %, Aktivitätsangaben von Enzymen in IU.
  • Zwischen Zahl und Einheit ist ein geschütztes Leerzeichen zu setzen.
  • Bei der Angabe von Bakterien-, Viren- und Pflanzennamen ist die aktuelle Nomenklatur der Fachdisziplin zu verwenden.
  • Die Namen von Bakterien, Pflanzen und Genen sind kursiv zu formatieren, ebenso Gattungsnamen
  • Bei Namen von Tier-, Pflanzen- und Bakterienarten sind bei der ersten Erwähnung Gattungs- und Artname auszuschreiben, ab der zweiten Erwähnung kann der Gattungsname abgekürzt werden (z.B. E. coli)

6.5. Statistik

Alle statistischen Methoden sind unter Material und Methode genau aufzuführen, zusammen mit der verwendeten Software. Insbesondere die Art der verwendeten Signifikanztests sowie eine Begründung für deren Einsatz müssen angeführt werden. Bei der Verwendung unüblicher oder wenig bekannter statistischer Methoden ist entsprechende Literatur zu zitieren.
Irrtumswahrscheinlichkeiten sollen nicht in der Form <0,05 bzw. >0,05, sondern als Absolutwert, also z.B. p=0,035 oder p=0,75, angegeben werden. Liegt eine Irrtumswahrscheinlichkeit unter 0,001, kann sie in der Form p<0,001 angegeben werden. Mittelwerte müssen immer zusammen mit der Standardabweichung angegeben werden, Mediane zusammen mit den Quartilen.

6.6. Angabe von Medikamenten, Geräten und anderen Produkten

  • Bei verwendeten Medikamenten ist der Wirkstoff anzugeben, dazu in Klammern: Dosierung, Applikationsform, Handelsname, Firma mit Geschäftsbezeichnung und Land des Firmensitzes, z.B.: Meloxicam (0,2 mg/kg alle 24 Stunden i.v., Metacam®, Böhringer Ingelheim-Vetmedica GmbH, Ingelheim, Deutschland).
  • Bei Angaben von Geräten und Produkten sind in Klammern die genaue Produktbezeichnung, Firma mit Geschäftsbezeichnung und Land des Firmensitzes anzugeben, zB: Gerinnungsschnelltest (Coag Dx®, Idexx Austria, Österreich).
  • Werden mehr als fünf Medikamente, Geräte oder Produkte genannt, ist am Ende des Abschnitts „Material und Methode“ ein Absatz „Bezugsquellennachweis“ einzufügen, in dem alle Medikamente, Geräte und anderen Produkte mit Angabe des Herstellers mit Geschäftsbezeichnung und Land des Firmensitzes aufzuführen sind. Zur leichteren Lesbarkeit werden die Angaben in den Klammern im restlichen Text dann weggelassen; bei Medikamenten sind im Text lediglich der Handelsname und die Dosierung anzugeben.

6.7. Abbildungen und Tabellen

  • Ergebnisse sind bevorzugt in übersichtlicher Tabellenform anzugeben. Insbesondere die Angabe von umfangreichen Zahlenergebnissen im Textfluss ist zu vermeiden. Eine doppelte Darstellung von Ergebnissen in Text und Tabelle bzw. Abbildung ist zu vermeiden.
  • Die Zahl der Abbildungen ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Die Redaktion behält sich vor, auf einer Reduktion der Zahl der Abbildungen zu bestehen, wenn diese nicht essentiell zum Verständnis des Manuskripts nötig sind.
  • Abbildungen und Tabellen sind fortlaufend durchzunummerieren, in der Reihenfolge, wie sie im Text erstmals erwähnt werden.
  • Hinweise auf Abbildungen und Tabellen können im Text „…wie dargestellt in Tabelle/Abbildung 1“) oder in Klammern „(siehe Tab./Abb. 1)“ gegeben werden.
  • Im Manuskript ist als redaktioneller Hinweis anzugeben, an welcher Stelle die jeweilige Abbildung oder Tabelle einzufügen ist („Hier Tab. 1/Abb. 1 einfügen“).
  • Die Legende zu den Abbildungen und Tabellen ist so zu erstellen, dass die Abbildung oder Tabelle für sich selbst verständlich ist. Alle Abkürzungen, die in der Abbildung oder Tabelle verwendet werden, müssen in einer Fußnote erklärt werden.
  • die Legende zu den Abbildungen und Tabellen sind jeweils in Deutsch und Englisch zu geben
  • Tabellen sind mit der Tabellen-Funktion von Microsoft Word zu erstellen.
  • Alle Tabellen mit ihren Legenden sind am Ende des Manuskripts hinter dem Literaturverzeichnis einzufügen, dabei ist für jede Tabelle mit ihrer Legende eine separate Seite zu benützen.
  • Die Legenden zu den Abbildungen sind ebenfalls am Ende des Manuskripts hinter dem Literaturverzeichnis gesammelt auf einer eigenen Seite einzufügen.
  • Abbildungen sind als .tiff oder .eps Dateien mit einer Mindestauflösung von 300 dpi einzureichen.

6.8. Literatur

Die Zitierung von Literaturstellen hat sich auf das nötige Minimum zu beschränken. Dabei ist der Verwendung von Publikationen aus Journalen mit Peer Review Prozess der Vorzug zu geben. Arbeiten, die schon zur Veröffentlichung angenommen, aber noch nicht publiziert sind, können als „in press“ zitiert werden. Werden unveröffentlichte Daten diskutiert, ist dies klar zu kennzeichnen („unveröffentlichte Daten“, „persönliche Kommunikation“).
Literaturhinweise im Text können in einem Satz unter Nennung der AutorInnen in Großbuchstaben und Angabe des Erscheinungsjahres in Klammern gegeben werden, z.B. „in der Studie von ZENKER et al. (1991)…“, oder mit Namen und Jahr der Publikation in Klammern, z.B. (LIBIG u. HALLER, 1989; ZENKER et al., 1991; ARTNER, 1994). Bei Nennung mehrerer Publikationen erfolgt die Aufzählung in chronologischer Reihenfolge, getrennt durch einen Strichpunkt. Hat die zitierte Publikation zwei Autoren, sind beide mit „und“ anzuführen, in Klammern mit „u.“. Hat die zitierte Publikation mehr als zwei Autoren, ist nur der Name des Erstautors, gefolgt von „et al.“ anzugeben.
Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch nach dem Anfangsbuchstaben des Familiennamens der Erstautorin/des Erstautors zu ordnen. Die Namen aller AutorInnen sind vollständig anzugeben. Bei mehreren Veröffentlichungen derselben Autorin/desselben Autors sind diese chronologisch zu ordnen. Bei mehreren Veröffentlichungen derselben Autorin/desselben Autors aus einem Kalenderjahr sind diese mit Kleinbuchstaben fortlaufend zu kennzeichnen (z.B. 2010a, 2010b). Der Name der Zeitschrift ist abzukürzen, dabei ist jene Abkürzung zu verwenden, die ISI Journal Title Abbreviations benutzt. Die Nummer der Ausgabe der Zeitschrift ist fett zu formatieren.

Die WTM ist wie folgt abzukürzen: Wien Tierärztl Monat - Vet Med Austria

Beispiel Zeitschriftenaufsatz:
ARDEN, W.A., STICK, J.A. (1988): Serum and peritoneal fluid phosphate concentration as predictors of major intestinal injury associated with equine colic. J Am Vet Med Assoc 193, 927–939.

Bei Artikeln, die ausschließlich online veröffentlicht werden oder die online vor der gedruckten Version erscheinen, ist immer die doi Nummer anzugeben, sofern verfügbar:
BARRERA, G., WILLIAMS, T., VILLAMIZAR, L., CABALLERO, P., SIMÓN, O. (2013): Deletion genotypes reduce occlusion body potency but increase occlusion body production in a Colombian Spodoptera frugiperda nucleopolyhedrovirus population. PLoS ONE 8, e77271.doi:10.1371/journal.pone.0077271

Beispiel Monografie:
BOCH, J., SUPPERER, R. (1983): Veterinärmedizinische Parasitologie. 3. Aufl., Parey, Berlin, 97–123.

Beispiel Buchkapitel:
HELD, K. (1976): Intermittierende zerebrovaskuläre Insuffizienz. In: GROSSER, K.D., GLASER, E. (Hrsg.): Aktuelle Probleme der Intensivmedizin. 2. Aufl., Steinkopff, Darmstadt, 100–104.

Beispiel Tagungsbeitrag:
HANDL, S., SCHELLANDER, P., SOMMERFELD-STUR, I., IBEN, C. (2009): Risk factors for canine obesity in Austria. 13. Tagung der ESVCN, 15.–17. Oktober 2009, Oristano, Italien, 84.

Beispiel Diplomarbeit/Dissertation/Habilitationsschrift:
PUTZ, K. (2002): Haltungsbedingte Verletzungen bei Sauen und Ferkeln in strohlosen Abferkelstallungen. Dissertation, Veterinärmedizinische Universität Wien.

Beispiel Zitat aus dem Internet:
ZUNIGA, K. (1996): FIV Felines Immunschwächevirus; http://www.cato.ch/fiv.htm; letztes Update (wenn bekannt): 18.1.2002, letzter Zugriff: 23.2.2012.

Zitierte Gesetzestexte sind am Ende des Literaturverzeichnisses gesondert unter der Überschrift „Rechtsnormen“ anzuführen. Beispiel Gesetzestext:
Bundesgesetz vom 27. September 1989 über Versuche an lebenden Tieren (Tierversuchsgesetz-TVG). BGBl. 1989/501, geändert durch BGBl. 169/1999.

Instructions for authors

1. General

The Wiener Tierärztliche Monatsschrift-Veterinary Medicine Austria (Vet Med Austria) represents the scientific journal of the Austrian Society of Veterinary Medicine (Österreichische Gesellschaft der Tierärztinnen und Tierärzte, ÖGT). The journal is released six times per year and is addressed at veterinary practitioners and scientists alike. Papers on all aspects of veterinary medicine (basic as well as applied clinical science) are suitable for publication, as well as manuscripts on topics in comparative medicine, food hygiene and public health with relevance for veterinary science.
Manuscripts may be submitted in German or English. All papers considered suitable for publication in Vet Med Austria are submitted to an independent, anonymous peer-review process.

2. Submission

Manuscripts should be submitted via email to wtm@vetmeduni.ac.at. The formats .doc and .docx are accepted.

3. Types of manuscripts

Original articles: Original articles report the results of a scientific experiment carried out to test a hypothesis. Original articles should be divided into the sections: summary, Zusammenfassung (in German), introduction, materials and methods, results, discussion and references.
Reviews: Vet Med Austria welcomes scientific reviews on current topics relevant to veterinary science. The editorial board further invites experts to publish state-of-the-art reviews, which are also subjected to the peer-review process. Reviews have to contain the sections: summary, Zusammenfassung (in German), introduction and references. The remaining parts of the manuscript should be structured according to the content.
Case reports: Vet Med Austria encourages the publication of case reports on rare diseases, new knowledge on common diseases or new therapies. Case reports should contain the sections: summary, Zusammenfassung (in German), case description, discussion and references.

4. Copyright

Publication of manuscripts in Vet Med Austria is subject to the condition that the same manuscript or parts thereof have not been previously published elsewhere (including internet sources, with the exception of congress abstracts and monographic academic theses) and that the same or a substantially similar paper is not under consideration for publication elsewhere. The authors accept full liability for the content of their manuscript and declare all conflicts of interests (financial, personal, or otherwise). All methods used and all results obtained must be reported correctly and reproducibly.
Authorship credit shall be based upon substantial contribution to the conception and performance of the experiment, on the acquisition, analysis and interpretation of data and on the drafting and revising of the article. Please provide a list describing the contribution of each author. All co-authors must agree on the submission and on the revised version accepted for publication.
In submitting a manuscript the author agrees to transfer all copyright to the publisher (ÖGT), including translation rights and the right to reproduce and distribute articles or any parts thereof. No material published in Vet Med Austria, including whole articles, text passages or figures, may be stored or distributed electronically or photographically without the written permission of the publisher.
A copyright transfer agreement form signed by the corresponding author must be mailed, e-mailed or faxed upon acceptance of the manuscript. Publication is only possible after receipt of the copyright transfer agreement form.

5. Ethical considerations

Manuscripts reporting the results of an animal experiment are only published if the animal experiment was undertaken in compliance with federal, state and local laws and regulations and in accordance with the internationally accepted principles and guidelines for the care and use of agricultural, laboratory or experimental animals. Compliance has to be stated clearly in the materials and methods section; any reference numbers for permissions and regulations must be given. The authors must further explain how the animal experiment was indispensable for the acquisition of new scientific knowledge and must declare that all possible measures were taken to ameliorate pain and distress in the experimental animals.
The editors reserve the right to reject manuscripts that indicate that animals were subjected to measures proven to cause pain or suffering if the author(s) cannot explain convincingly that the experiment was justified by the knowledge thus gained. The editors further reserve the right to reject manuscripts that fail to meet the ethical guidelines for the care and use of animals in Austria.

6. Guidelines on format

6.1. General

  • Vet Med Austria does not restrict the lengths of manuscripts. However, information should be provided as concisely as possible.
  • British English spelling and grammar must be followed.
  • If English is not your native language, we strongly recommend you to have your manuscript checked by a native speaker. Poor language is a reason for rejection.
  • Use a clearly legible font type (Arial or Times New Roman in font size 10–12)
  • Use double spacing
  • Number lines and pages consecutively
  • Do not number headings
  • To improve readability, the sections ‘materials and methods’ and ‘results’ may be divided into subsections

6.2. Title page

  • In the first line, give the affiliation of the author(s) (‘from the...’) in italics, including name of the institution, department, university or organization, city, state/province (if applicable) and country. If different authors are from different institutions, associate authors and affiliations by means of superscript numbers.
  • The title should not exceed 200 characters (including spaces) und should describe the topic of the paper as precisely as possible.
  • Give the name(s) of the author(s) in capitals, abbreviating first names by means of the first letter (or the first letters, if customary in the language of the author). Indicate the corresponding author with *.
  • Add up to six keywords/Schlüsselwörter in English and German. We recommend using terms that do not appear in the title.
  • The e-mail address of the corresponding author has to be given in the footer of the title page
  • The summary should not exceed 250 words and should contain the essential information about hypothesis, materials and methods, results and conclusions.
  • Original articles in English must include an extended summary in German (‘Zusammenfassung’), which must contain the title in German (use the same wording as in the English title) and the sections Einleitung (introduction), Material und Methode (materials and methods), Ergebnisse (results) and Schlussfolgerung (conclusion). The German Zusammenfassung should not exceed 350 words. For reviews and case reports, the German Zusammenfassung should be structured according to the content.
  • At the end of discussion, give a take home message in 2–3 sentences addressing veterinary practitioners in German (‘Fazit für die Praxis’).

6.3. Abbreviations and spelling

  • The use of abbreviations should be kept to a minimum. The first use of an abbreviation must be explained by giving the unabbreviated term, followed by the abbreviation in parentheses.
  • All abbreviations used must be listed after the summary/Zusammenfassung.
  • Abbreviations that are common in the English language must not be explained (e.g, etc., i.e., approx.). The following abbreviations may also be used without explanation: s.c., i.m., i.v., i.p., p.o., DNA, RNA, ECG, EEG, PCR, GC-MS, ELISA, EDTA; as well as abbreviations for common blood parameters.
  • Numbers from zero to twelve should be written out in full; numbers above twelve are given as digits. Numbers in connection with units are always written as digits (`three weeks’ but `3 kg’). Numbers at the beginning of a sentence must be written in full.
  • A hyphen - is used for compound nouns or names: omega-3 fatty acid, Dr Hofer-Lang.
  • A dash (Ctrl & minus) – is used in the meaning of ‘from...to’ and in the reference list (2–4 ml, p. 100–104).
  • Latin expressions, if not abbreviated, should be italicized: ad libitum, in vitro

6.4. Units and nomenclature

  • All units of measurement must follow the SI system. Concentrations of solutions should be given as mol/l, all other concentrations as percentages, activity of enzymes in IU.
  • Use a non-breaking space between the number and the unit.
  • All biological, medical, chemical and other names should be given in keeping with the latest international nomenclature.
  • Scientific names of bacteria, plants and genes must be italicized.
  • When mentioning animals, plants or bacteria by their scientific name for the first time, the name should be written out in full. Thereafter, the genus name may be abbreviated (E. coli).

6.5. Statistics

Details of all methods for statistical evaluation, including the software used, shall be provided, in particular with regard to significance tests and the reasons for their use. Please provide references for statistical methods that cannot be assumed to be known to veterinary researchers.
The level of significance should not be given as <0.05 and >0.05 but with absolute values. A level of significance below 0.001 may be reported as p<0.001. Always report means with the corresponding standard deviations and medians with the corresponding quartiles.

6.6. Description of drugs, products and equipment

  • When referring to a drug, the generic name must be given, followed by the dosage, route of application, trade name, manufacturer’s name and head office of the manufacturer in parentheses, e.g. Meloxicam (0.2 mg/kg once a day i.v., Metacam®, Boehringer Ingelheim-Vetmedica GmbH, Ingelheim, Germany).
  • When describing a product or item of equipment, use the generic name and provide information on trade name, manufacturer’s name and head office of the manufacturer in parentheses, e.g. blood clotting analyzer (Coag Dx®, Idexx Austria, Austria).
  • If more than five drugs, products or items of equipment need to be mentioned, list them in a separate paragraph ‘sources of supply’ at the end of the materials and methods section including information on manufacturer’s name and head office of the manufacturer. To improve readability, give only the generic names in the text in this case.

6.7. Tables and figures

  • The report of results as tables or figures is preferred, but do not present the same information in both.
  • The number of tables and figures is not restricted. However, the editors ask authors to keep the number of figures to a minimum and reserve the right to reduce the number of figures if some figures do not seem important for the manuscript to be understood.
  • Tables and figures must be numbered consecutively in accordance with their appearance in the text.
  • Reference to a table/figure can be given in the running text `…as shown in Table/Figure 1’ or in parentheses `(see Tab./Fig. 1)’.
  • The position of each table or figure within the manuscript should be indicated (`insert table 1 here’).
  • Legends should be concise but understandable without requiring reference to the relevant part of the text. All abbreviations used in tables or figures must be explained in a footnote.
  • Legends to tables and figures have to be given in English and German.
  • Tables must be formatted in Microsoft Word or Excel.
  • Figures should be saved in the formats .tiff or .eps and should have a resolution of 300 dpi. Powerpoint and Word graphics are not suitable for reproduction.
  • Tables should be submitted at the end of the manuscript, following the list of references. Place each table on a separate page, including the corresponding legend.
  • Submit the figure legends together in consecutive order after the tables.

6.8. References

The number of citations should be kept to a minimum. References to articles in peer-reviewed journals are preferred. Papers that have been accepted for publication but have not yet been published may be cited as `in press’. If unpublished data are discussed in the manuscript, this must be clearly indicated (`unpublished data’, `personal communication’).
References within the text must be given either with the author in capitals, followed by the year of the publication in parentheses: `the study of ZENKER et. al. (1991) showed’ or with the whole reference in parentheses `(ZENKER et al., 1991)’. If more than one reference is given, references are to be listed chronologically `(LIBIG and HALLER, 1989; ZENKER et al., 1991; ARTNER, 1994)’. If a paper has two authors, both names are written; if a study has more than two authors, the name of the first author is given, followed by `et al.’.
In the list of references, citations are to be listed in alphabetical order by the name of the first author. If several publications of the same first author are cited, they are to be listed chronologically. If several publications of the same first author from the same year are cited, they are to be marked with small letters (e.g. 2010a, 2010b). The names of all authors and the full title of the paper should be given. Journal names should be abbreviated as listed in ISI Journal Title Abbreviations.

Vet Med Austria is to be cited as follows: Wien Tierarztl Monat - Vet Med Austria

Pleases use the following style in the reference list:

Original paper:
ARDEN, W.A., STICK, J.A. (1988): Serum and peritoneal fluid phosphate concentration as predictors of major intestinal injury associated with equine colic. J Am Vet Med Assoc 193, 927–939.

for journal articles published exclusively online or ahead of print, give doi if available:
BARRERA, G., WILLIAMS, T., VILLAMIZAR, L., CABALLERO, P., SIMÓN, O. (2013): Deletion genotypes reduce occlusion body potency but increase occlusion body production in a Colombian Spodoptera frugiperda nucleopolyhedrovirusp. PLoS ONE 8, e77271. doi:10.1371/journal.pone.0077271

Book:
MONLUX, W.S., MONLUX, A.W. (1972): Atlas of meat inspection pathology. Agriculture Handbook 367, U.S. Department of Agriculture, Washington D.C., 70–78.

Book chapter:
LE COUTEUR, R.A., WITHROW, S.J. (2007): Tumours of the nervous system. In: WITHROW, S.J., VAIL, D.M. (Eds): Small animal clinical oncology. 2nd ed., vol. 4, Saunders Elsevier, St. Louis, Missouri, 659–685.

Conference abstract:
HANDL, S., SCHELLANDER, P., SOMMERFELD-STUR, I., IBEN, C. (2009): Risk factors for canine obesity in Austria. 13th ESVCN conference, 15th–17th October 2009, Oristano, Italy, 84.

Diploma thesis/doctoral thesis/PhD thesis:
ILLI, J. (2002): Apparent digestibility of crude nutrients of raw and cooked rations in adult dogs. Diploma thesis, University of Veterinary Medicine Vienna.

Web sites:
ZUNIGA, K. (1996): FIV - Felines Immunschwächevirus; http://www.cato.ch/fiv.htm; latest update (if available): 18.1.2002, accessed: 23.2.2012.

Legal regulations must be listed separately at the end of the reference list bearing the heading `legal regulations’:
Regulation (EC) No 767/2009 of the European Parliament and of the Council of July 19 2009 on the placing on the market and use of feed.
Powered by SSI