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INHALT WTM 01/2005
C. Neubauer, D. Bibl, W. Szölgyenyi†, V. Jauk, M. Schmidt, C. Gabler and L. Vasicek:
Epidemiological investigation of Campylobacter spp. in
Austrian broiler flocks: prevalence and risk factors
Epidemiologie von Campylobacter spp. in österreichischen
Mastgeflügelherden: Prävalenz und Risikofaktoren
D. Bubalo, H. Pechhacker, E. Licek, N. Kezic and D. Sulimanovic:
The effect of Varroa destructor infestation on flight
activity and mating efficiency of drones (Apis mellifera L .)
Einfluß des Befalles mit Varroa destructor auf die Flugaktivität
und die Paarungseffizienz von Drohnen
G. Duscher, T. Steineck, P. Günter, H. Prosl und A. Joachim:
Echinococcus multilocularis bei Füchsen in Wien und
Umgebung
Echinococcus multilocularis in foxes in Vienna and
surrounding territories
M. Rennhofer, V. Benetka, I. Sommerfeld-Stur and K. Möstl:
Epidemiological investigations on coronavirus
infections in dogs and cats in an animal shelter
Epidemiologische Untersuchungen an Coronaviren
bei Hunden und Katzen in einem Tierheim
From the Department for Farm Animals and Herd Management, Clinic for Poultry and Pet Birds1 and the Department of
Veterinary Public Health and Food Science, Institute for Nutrition2, University of Veterinary Medicine, Vienna
Epidemiological investigation of Campylobacter spp. in
Austrian broiler flocks: prevalence and risk factors
C. NEUBAUER1, D. BIBL1, W. SZÖLGYENYI1 †, V. JAUK1, M. SCHMIDT1, C. GABLER2 and L. VASICEK1
Vet. med. Austria/Wien. Tierärztl. Mschr. 92 (2005), 4 - 10

Keywords:
Campylobacter spp., Austrian broiler flocks,
prevalence, risk factors.
Summary
Over a time period of 3 years, an epidemiological investigation
was conducted to determine the prevalence of
Campylobacter spp. in Austrian broiler flocks and to identify
risk factors related to husbandry practices and hygiene.
A total of 100 randomly selected broiler farms (445 flocks)
were tested for the occurance of Campylobacter spp. Pooled faecal samples were obtained from broilers. Samples
were also obtained from water, feed, litter, swabs from
hygiene barrier, faecal samples from domestic animals
(cattle, pigs, laying hens, dogs and cats), insects and
rodents on the premises. A detailed questionnaire was
used to record farm parameters such as age of birds, flock
size, age of broiler houses, hygiene and management routines.
Campylobacter spp. were recovered in 24.5 % of the
flocks. 88 % of the 109 isolates were identified to be C. jejuni,
12 % to be C. coli. The prevalence of Campylobacter varied between the farms investigated as well as between
growing periods within the farms. Only 9 farms remained
Campylobacter-negative during the testing time. All tested
samples from water, feed and litter were Campylobacter negative.
Chi-square tests were done to determine the
association between possible risk factors and isolation of
Campylobacter. Risk factors were increasing age of broiler
chickens, the presence of pigs at the premises and the use
of undisinfected equipment in cleaning routines. Campylobacter occurence
was not associated with the geographic
location of the farm and the season.
Schlüsselwörter: Campylobacter spp., österreichische
Mastgeflügelherden, Prävalenz, Risikofaktoren.
Zusammenfassung
Eine epidemiologische Studie über einen Zeitraum von
3 Jahren wurde durchgeführt, um das Vorkommen von
Campylobacter ( C.) spp. in österreichischen Mastgeflügelherden
zu bestimmen.Weiters sollten mögliche Risikofaktoren,
welche mit Haltungsbedingungen und Hygiene in
Zusammenhang stehen, für den Eintrag von Campylobacter in die Bestände identifziert werden. 100 zufällig ausgewählte
Betriebe (445 Herden) wurden auf das Vorhandensein
von Campylobacter spp. untersucht. Sammelkotproben
wurden von den Masthühnern untersucht. Weiters
wurden Wasser-, Futter-, Einstreuproben, Wischtupfer von
Hygienebarrieren sowie Kotproben anderer am Betrieb
befindlicher Haus- und Nutztiere (Rinder, Schweine, Legehennen,
Hunde und Katzen), Insekten- und Nagerproben
entnommen und untersucht. Mittels detailliertem Fragebogen
wurden betriebs-, stall- und herdenrelevante Parameter,
wie das Alter der Tiere, die Größe der Herde, das Alter
des Stallgebäudes und die Hygienemaßnahmen erfaßt.
24,5 % der untersuchten Mastgeflügelherden erwiesen
sich als Campylobacter- positiv. 88 % der Isolate konnten
als C. jejuni, 12 % als C. coli identifiziert werden.
Das
Auftreten von Campylobacter variierte sowohl zwischen
den Betrieben als auch zwischen den einzelnen Mastdurchgängen
innerhalb der Betriebe selbst. In nur 9
Betrieben konnten zu keinem Zeitpunkt der Untersuchung
C.spp. nachgewiesen werden. Alle untersuchten Wasser-,
Futter- und Einstreuproben erwiesen sich als Campylobacter-
negativ. Zur Signifikanzprüfung der Assoziationen
zwischen Risikofaktoren und der Isolierung von Campylobacter
spp. wurde der Chi-Quadrat-Test durchgeführt.
Als Risikofaktoren erwiesen sich das Alter der Tiere, die
Haltung von Schweinen im Betrieb sowie die Verwendung
von nicht desinfizierten Arbeitsgeräten im Reinigungsprozeß.
Das Auftreten von Campylobacter spp. konnte in
keinem Zusammenhang mit der geographischen Lage der
Betriebe sowie mit der Jahreszeit gesehen werden.
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From the Department of Fisheries, Beekeeping and Spec.Zoology, Faculty of Agriculture, University of Zagreb1, the ’’Institut
für Bienenkunde, Lunz am See’’2, the ’’Klinik für Geflügel, Ziervögel, Reptilien und Fische der Veterinärmedizinischen
Universität Wien’’3 and from the Department for Biology and Pathology of Fish and Bees, Veterinary Faculty, University of
Zagreb4
The effect of Varroa destructor infestation on flight
activity and mating efficiency of drones (Apis mellifera L .)
D.BUBALO1, H. PECHHACKER2, E. LICEK3, N. KEZIC1 and D. SULIMANOVIC4
Vet. med. Austria/Wien. Tierärztl. Mschr. 92 (2005), 11 - 15

Keywords: Varroa destructor, drone, mating efficiency,
flight activity.
Summary
The mating efficiency, flight activity, and sperm numbers
of drones from 10 colonies each of 3 different groupsinbred
with light Varroa mite infestation (group 1); noninbred,
heavily infested (group 2); and non-inbred, lightly
infested (group 3)-were observed.
In the drone congregation area (DCA), drones from the
heavily infested group were significantly underrepresented.
Also, their flight activity was significantly reduced.
Drones from the inbred, lightly infested group had a lower
number of sperm than the non-inbred, lightly infested
group but a significantly higher number than the heavily
infested group.
In all activities, drones from the heavily infested group
showed reduced mating efficiency compared to the noninbred
and inbred, lightly infested groups.
Schlüsselwörter: Varroa destructor, Drohnen, Paarungseffizienz,
Flugaktivität.
Zusammenfassung
Es wurden Paarungseffizienz, Flugaktivität und Anzahl
der Spermien der Drohnen von 3 verschiedenen Versuchsvölkergruppen
(je 10 Völker) untersucht: ingezüchtet
schwach Varroa-befallen (Gruppe 1), nicht ingezüchtete
stark befallen (Gruppe 2) und nicht ingezüchtet schwach
Varroa-befallen (Gruppe 3).
Auf Drohnensammelplätzen sind die Drohnen der
schwach befallenen Völker (ingezüchtet oder nicht
ingezüchtet) signifikant stärker präsent als die Drohnen der
stark befallenen Völker. Die Flugaktivität der Drohnen stark
befallener Völker ist signifikant geringer.
Die Drohnen von den ingezüchteten und den stark befallenen
Völkern haben signifikant weniger Spermien als die
Drohnen nicht ingezüchteter und schwach befallener Völker.
Die Drohnen stark befallener Völker zeigten in allen
Aktivitäten eine geringere Paarungseffizienz im Vergleich
zu den ingezüchteten und nicht ingezüchteten, aber
schwach befallenen Völkern.
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Aus dem Institut für Parasitologie und Zoologie1, Department für Pathobiologie, und dem Forschungsinstitut für
Wildtierkunde und Ökologie2 der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Echinococcus multilocularis bei Füchsen in Wien und
Umgebung
G. DUSCHER1, T. STEINECK2, P. GÜNTER1, H. PROSL1 und A. JOACHIM1
Vet. med. Austria/Wien. Tierärztl. Mschr. 92 (2005), 16 - 20

Schlüsselwörter: Fuchsbandwurm, Risikofaktoren, Epidemiologie, Österreich, Stadtgebiet.
Zusammenfassung
Die alveoläre Echinokokkose - eine seltene, aber oft
lebensbedrohliche Helminthose, verursacht durch die Larvenstadien
des Cestoden Echinococcus multilocularis -
bedingt durch die Schwere der Erkrankung auch in Österreich
erhöhte Aufmerksamkeit. Der Fehlwirt Mensch
infiziert sich - ähnlich den natürlichen Zwischenwirten
(Wühlmäuse, Bisamratten) - durch Ingestion der von Füchsen
(Hunden, Katzen) im Kot ausgeschiedenen Bandwurmeier.
Möglicherweise kommt es zu einer Verstärkung
des Infektionsdruckes auf den Menschen durch die vermehrte
Etablierung von Füchsen in Städten. In deutschen
bzw. schweizerischen Städten wurden zum Teil hohe Prävalenzen
an E. multilocularis-positiven Füchsen festgestellt.
Trotz niedriger Prävalenzen in Österreich im Vergleich
zur Schweiz und Teilen Deutschlands konnte auch
hier erstmals das Vorkommen von E. multilocularis bei
sogenannten „Stadfüchsen“ aus Wien und Umgebung
nachgewiesen werden. Bei einem von 71 Füchsen aus
dem Stadtgebiet Wien und 5 von 23 Füchsen aus angrenzenden
Gemeinden konnte der Erreger post mortem im
Darm nachgewiesen werden. Eine Übertragung auf
Haustiere und Menschen kann durch Maßnahmen wie
dauerhaftes Monitoring, Verminderung des Einwechselns
von Füchsen durch die Einschränkung des anthropogenen
Futterangebots, gezielte Information der Bevölkerung und
gegebenenfalls Entwurmungsaktionen von Füchsen kontrolliert
werden.
Keywords: Echinococcus multilocularis, fox tapeworm,
risk factors, epidemiology, Austria, urban area.
Summary
Introduction
Alveolar echinococcosis in humans is caused by the larval
stage of the cestode Echinococcus multilocularis (fox
tapeworm). Although rare in Austria (2.5 new cases annually,
equaling an incidence of 0.034/100,000 inhabitants)
this illness deserves attention due its severe course of disease.
Treatment is only possible at an early asymptomatic
stage of the disease.
In the silvatic cycle, foxes (and other free living canids)
represent the definitive hosts, whereas small mammals,
mainly voles and muskrats, are the intermediate hosts.
Besides a synanthropic cycle between pets (mainly dogs)
and the aforementioned wild intermediate hosts has been
implemented. Humans become infected similar to the intermediate
hosts by the uptake of the tapeworm eggs excreted
by the definitive hosts with the faeces.
Whereas in other European countries (Germany,
Switzerland) high prevalences (between 35 - 65 %) are
found, Austria is an area with low prevalences of up to 35 %.
Nevertheless the infection pressure on humans may
increase by urbanisation of foxes which introduce the parasite
to settlements and may thus even induce synathropic
transmission. Based on the anthropogenic food supply the
fox densities increase, while the home ranges of the individual
foxes decrease. Higher densities of definitive hosts
and the occurrence of the intermediate hosts enables E.
multilocularis to be distributed within urban borders. In
Swiss cities prevalences of 66.7 % (rural city area) were
recorded in foxes. Consequently the contamination of the
urban area (parks, allotment gardens, etc.) with tapeworm
eggs increases. Further, dogs may transfer infective eggs
directly to human living areas either in their coat after
rolling in fox faeces or due an infection with an adult tapeworm
after preying on infected intermediate hosts. We
have investigated the presence of E. multilocularis in foxes
in and around Vienna.
Methods
71 intestines from foxes sampled in Vienna (from 1992
to 2003) and 23 intestines (sampled 2001 - 2003) from
neighbouring communities in Lower Austria were examined
for E.multilocularis by using a modified sedimentation
method.
Results
One Viennese fox in the year 2003 and 5 foxes from 3
adjacent communities harboured E. multilocularis.
Conclusion
In course of this study the first infected fox in the city
area of Vienna was found. Although the location of the
positive Viennese fox is situated very close to the city border
and therefore the origin of this fox from outskirts is likely,
the problem of environmental contamination with infectious
eggs (as for the other 5 positive foxes) remains. This
could lead to a synanthropic or a purely urban cycle due
the occurrence of both definitive and intermediate hosts.
Although a pure urban cycle for E. multilocularis could not
be confirmed, a high awareness of this problem will be
necessary in the future. The feeding of foxes either consciously
or unconsciously (open compost piles, trash cans
without lid) should be avoided. Dogs known to catch and
eat mice can be treated with E. multilocularis-effective
anthelminthics every 4 - 5 weeks.
Foxes from Vienna and surroundings should constantly
be monitored for the occurrence of E. multilocularis to
identify epidemical foci and to set effective countermeasures
that should include information of the public and
baiting of foxes with anthelminthics.
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From the Clinical Department of Diagnostic Imaging, Infectious Diseases and Clinical Pathology, Clinical Virology1 and the
Clinical Department of Animal Breeding and Reproduction, Institute of Animal Breeding and Genetics2 of the University of
Veterinary Medicine Vienna
Epidemiological investigations on coronavirus
infections in dogs and cats in an animal shelter1
M. RENNHOFER1, V. BENETKA1, I. SOMMERFELD-STUR2 and K. MÖSTL1
Vet. med. Austria/Wien. Tierärztl. Mschr. 92 (2005), 21 - 27

Keywords: coronavirus, feline, canine, FCoV, CCoV, epidemiology.
Summary
In a large Austrian animal shelter faecal samples of 87
cats and 22 dogs were investigated for coronavirus specific
nucleic acids by PCR and the positive samples were further
analysed in the S and M gene regions. The dogs had
been preselected for diarrhea, whereas the cat samples
were collected randomly. 52.9 % of the cats and 77.3 % of
the dogs were coronavirus positive in their faeces. PCRs
differentiating in the S gene revealed a clear predominance
of FCoV type I in cat samples, only two samples were
questionable for FCoV type II. Vice versa in dog samples
no FCoV type I could be detected. Remarkably, in contrast
to earlier investigations, typing in this genomic region was
not successful in 50 % of the cat samples and in 41 % of
the dog samples. Concerning the typing in the M gene
region 64.7 % of the positive dog samples could be
assigned to the FCoV-like CCoV. Surprisingly, the same M
gene region could also be amplified from 56.5 % of the
coronavirus positive feline faecal samples, but not from
various feline reference strains. To our knowledge, these
results in feline field samples have not been published yet.
A significant correlation was found between the duration of
stay in the shelter and the prevalence of these M gene
PCR positive feline field samples, as this type could only
be detected in cats which had been in the shelter for at
least 7 days. The results may indicate that coronaviruses of
carnivores are frequently transmitted between dogs and
cats which are living in close contact eventually leading to
recombinant variants. Further investigations of these variants
are necessary with respect to their genetic make up
as well as their clinical relevance.
Schlüsselwörter: Coronavirus, Katze, Hund, FCoV,
CCoV, Epidemiologie.
Zusammenfassung
In einem großen Tierheim mit gemischtem Katzen- und
Hundebesatz im Süden Österreichs wurden von 87 Katzen
und 22 Hunden Kotproben mittels PCR auf Coronavirusspezifische
Nukleinsäure untersucht. Die Kotproben der
Hunde stammten ausschließlich von Hunden mit Durchfall,
während die Katzenproben zufällig aus dem Bestand
gewählt worden waren. Alle Coronavirus-positiven Proben
wurden weiters in der S- und M-Gen Region analysiert.
Das PCR-Ergebnis auf Coronavirus-spezifische Nukleinsäure
fiel in 52,9 % der Katzen und 77,3 % der Hunde positiv
aus. Im S-Gen differenzierende PCRs zeigten, daß das feline Coronavirus (FCoV) Typ I bei den Katzen klar
vorherrschend war, für Typ II konnten nur 2 fragliche
Ergebnisse eruiert werden. Umgekehrt konnte bei den
Hunden kein positives Ergebnis auf FCoV Typ I erzielt werden.
Bemerkenswerterweise konnten im Gegensatz zu
früheren Untersuchungen 50 % der Katzen- und 41 % der
Hundekotproben im Bereich des S-Gens keinem der
bekannten Typen zugeordnet werden. Im Bereich des MGens
wurde in 64,7 % der Hundekotproben das atypische
oder „FCoV-like“ CCoV nachgewiesen. Überraschenderweise
konnte dieselbe M-Gen-Region auch bei 56,5 % der
positiven Katzenproben amplifiziert werden, was unseres
Wissens erstmals an Feldproben beschrieben wird. Im
Gegensatz dazu konnte diese M-Gen-Region weder in
diesen noch in früheren Untersuchungen anderer Autoren
an Referenzstämmen von felinen Coronaviren amplifiziert
werden. Ein signifikanter Zusammenhang ließ sich zwischen
der Dauer des Aufenthaltes der Tiere im Heim und
dem Auftreten dieses Abschnittes des M-Gens ermitteln,
weil dieser Typ nur bei Katzen nachgewiesen werden
konnte, welche mindestens 7 Tage im Heim untergebracht
waren.
Diese Resultate können ein Hinweis darauf sein, daß Coronaviren häufig zwischen Hunden und Katzen mit
intensiven Kontaktmöglichkeiten übertragen werden, was
eventuell zu Rekombinationen zwischen felinen und caninen
Coronavirusstämmen im Feld führen kann. Weitere
Untersuchungen über die genetische Beschaffenheit und
die klinische Bedeutung dieser Varianten sind erforderlich.
1 Dedicated to em.o.Univ.Prof.Dr.Dr.h.c. Franz Bürki on occasion of his 80th birthday
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